| XXIII. Silvesterlauf |
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XXIII. Silvesterlauf 31.12.2006 Läufer kommen in Scharen Uebel siegt bei tollen Bedingungen Die Organisatoren des Mörschieder Silvesterlaufs konnten ihr Glück kaum fassen. 80 Teilnehmer mehr als im Vorjahr kamen zur 23. Auflage. Der Teilnehmerrekord wurde um 50 Starter gesteigert. Auch im neuen Jahr war Christoph Dietrich nicht zu halten. "Das war der Brüller, einfach bombastisch. Positiv ist gar kein Ausdruck, gigantisch." Der Sprecher des Organisationskomitees des Mörschieder Silvesterlaufs freute sich auch noch am Neujahrstag enthusiastisch über den Zulauf, den sein TuS bei der 23. Auflage der letzten Sport-Veranstaltung des Jahres erfahren hatte. 265 Läufer kamen, so viele wie noch nie. "Das Wetter war genial", kannte Dietrich auch den Grund für den Teilnehmerrekord. Viele Läufer entschieden sich denn auch sehr kurzfristig, in Mörschied zu starten. "Wir haben darauf reagiert und die Nachmeldungen und die Reservierungen getrennt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten." Trotzdem bildete sich eine lange Schlange vor dem Nachmeldetisch, doch pünktlich zu den Startschüssen waren alle Laufwilligen registriert. "Gefreut hat mich auch, dass von den 140 Voranmeldungen nur zehn nicht kamen. Das ist ein sehr guter Wert", erklärte Dietrich. Das gute Wetter bescherte auch dem Streckendienst einen leichten Job. "Wir mussten so gut wie nichts präparieren. Die Strecke war in einem tollen Zustand, auch im Wald", erläuterte der TuS-Sprecher. Diese guten Bedingungen nutzte Steffen Uebel vom TV Birkenfeld am besten aus, gewann er doch den 153 Personen starken Hauptlauf über zehn Kilometer. "Die Besten waren schon im Wald verschwunden, da hatten andere noch nicht die Startlinie überlaufen. Steffens 34:33 Minuten sind eine starke Zeit, den Streckenrekord verfehlte er aber", erzählte Dietrich, der auch die gute Beteiligung an den Kinderläufen hervorhob. "Da haben wir den Hebel angesetzt. Schön, dass das belohnt wurde." Durch die vielen Teilnehmer gestaltete sich die Siegerehrung allerdings etwas schwierig. "Irgendwann hat niemand, aber auch niemand mehr ins Sportheim gepasst", lachte Dietrich, um ernsthaft hinterherzuschicken: "Beim bisherigen Teilnehmerrekord von 215 Startern dachten wir, wir sind an unsere Kapazitätsgrenzen gestoßen. Am Sonntag haben wir aber gezeigt, dass wir auch noch größere Läufermassen bewältigen können." (olp) |
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